10 Feb
von admin - Kategorie: IT-News
Intel gibt eine Investitionssumme von 5 bis 7 Milliarden US-Dollar für die Umstellung von drei Fabs auf die 32-nm-Fertigungstechnologie bekannt. Außerdem verkündet Intel die Demonstration des ersten funktionierenden 32-nm-Prozessors „Westmere“.
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10 Feb
von admin - Kategorie: IT-News
Da Reseller derzeit stark von Microsoft abhängig und teilweise unzufrieden seien, hält Stephen Cho, Director Google Apps Channel, einen Marktanteil von 10 bis 12 Prozent im Geschäft mit der Wolke für realistisch.
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Damit kann ein Angreifer auch etwa die Datei localconf.php auslesen, in der das (gehashte) Passwort für das Install-Tool sowie Nutzername und Passwort für die Datenbank eingetragen sind. Updates und Patches schließen die Lücke.
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Der Europäische Gerichtshof hat eine Entscheidung bezüglich der Klage der Republik Irland hinsichtlich der Vorratsdatenspeicherung getroffen. Die Richtlinie wurde bestätigt und kann nun in den Mitgliedsländern umgesetzt werden.
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Der Valentinstag steht bevor und auch Botnetze suchen Anschluss. Hochkonjunktur also für Würmer, die mit romantischer Payload einsame Herzen jagen.
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Innerhalb der nächsten sechs Monate soll es drei neue iPhone-Modelle geben. Damit bestätigen sich Gerüchte, nach denen der iPhone-3G-Nachfolger schon im Juni zu erwarten ist.
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In der Wolke Internet ist viel Platz sowohl für IT-Ressourcen wie Rechenleistung und Speicher als auch für Anwendungen aller Art. Die bedarfsorientierte Nutzung dieser Ressourcen und Anwendungen ermöglicht es, neuartige IT-Architekturen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Doch noch sind Forschungsfragen offen.
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Drei Ratschläge halten die Analysten von Gartner bereit, wie deutsche CIOs bei IT Services Geld sparen können: Outsourcing-Verträge nachverhandeln, Offshore-Kapazitäten einbinden und den Consulting-Partner am Risiko beteiligen.
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Knapp drei Wochen nachdem die Infineon-Tochter Qimonda Insolvenz angemeldet hat, reduziert der Speicherhersteller jetzt drastisch seine Produktion. Im Werk Dresden sollen vorerst nur noch ein Viertel der Produktionskapazitäten genutzt werden.
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Der Europäische Gerichtshof hat das heftig umstrittene europäische Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung für rechtmäßig befunden. Damit halten es die Richter für rechtmäßig, dass Telekommunikations- und Internetprovider die Verbindungsdaten ihrer Kunden sechs Monate lang speichern müssen.
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